Mein Name ist Stefan Andromis Herbert. Ich kam
im Dezember 1965 in diese Welt und lebe in Ladenburg bei Heidelberg. Nach dem Abitur
erlernte ich den Beruf des Speditionskaufmann und bin in einem Express-Unternehmen im
Bereich IT-Projekte tätig.
Seit Anfang der 90er Jahre beschäftige ich mich mit Heilung und Meditation, Astrologie
und Tarot, dem Aufstiegsprozess, 2012 und planetarer Energiearbeit; später kamen
Kristallschädel und spirituelle Politik hinzu. Neben Vorträgen zu obigen Themen führe
ich Licht- und Heilungsmeditationen durch und begleite Mitmenschen in Einzelsitzungen und
Workshops auf ihrem Weg des Herzens zu mehr Selbstliebe und Selbsterkenntnis.
Hierbei gebe ich in meiner Beratungs- und Heilarbeit jene Erfahrungen weiter, die mir
selber halfen, mich so anzunehmen, wie ich bin und zu einem erfüllten, glücklichen und
zufriedenen Leben zu finden.

Referenzen

Zum Vortrag vom 28.06.09 in Ravenburg
Feinfühlig führte Stefan Andromis Herbert die
Gäste des Forums ZukunftJETZT durch seine Interpretation der ErdGeschichte von Adam und
Eva über Christi Geburt und Leben, bis zur Moderne:
Die Erfahrung von Adam und Eva, die durch den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse in Ihr
Leben kam ermöglichte ihnen, ihrer Ahnenreihe und damit der gesamten Menschheit die
Erfahrung in der Dualität. Ähnlich wie die Geschichte vom verlorenen Sohn, kann der
Mensch ohne die Erfahrung des Bösen nicht das Gute wertschätzen, ohne die Erfahrung von
Krisen, Krankheiten, Mangel und Leid, findet selten ein Trachten nach dem Gegenpol statt.
Mose Kap. 2, 16 über das Leben im Paradies: Und Gott der Herr gebot dem Menschen
und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst Du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des
Guten und Bösen, da von darfst Du nicht essen; denn an dem Tag, da Du davon ist, musst Du
sterben. Trotzdem aßen Adam und Eva von der Frucht dieses Baumes mit dem Ergebnis,
dass sie ab sofort auf der Erde (in der Materie) mit ihren Herausforderungen
leben mussten
Wenn wir uns das aktuelle Zeitgeschehen betrachten, dann scheint diesbezüglich alles auf
einen Höhepunkt zuzusteuern. Wie wir Menschen individuell, so lernt auch die Menschheit
dabei als Ganzes, was gut und was böse ist, was uns dient und was
uns schadet. Das Leben ist vergleichbar mit einer Schule und ihren Entwicklungsgraden: Die
Einen suchen noch das Glück im Aussen, die Mystiker unter uns heilen ihre seelischen
Wunden, korrigieren ihre Projektionen und Glaubensätze und erfahren dauerhaftes Glück im
Innen.
Dies ließ er uns am Ende des Vortrags durch eine wunderbar geführte Meditation
erspüren!
Christine Coelho - www.zukunftjetzt.net