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Erlebnisberichte zur sechsten
11:11 Toröffnung
am 29.05.04 bei Ankergruppen in Deutschland

Mehr über die 11:11 Toröffnungen auch unter
dem Bereich
Planetare Energiearbeit

Erlebnisbericht von Andromis
Email: info@spiritlight.de
Als ich von dem Ereignis der Toröffnung erfuhr,
zog es mich sofort zu der Ankergruppe, die von Antarion im Raum Saarbrücken / Trier
durchgeführt wurde. Doch, bis ich dort wirklich teilnahm, sollte noch einiges geschehen,
von dem ich berichten möchte, weil sich hieran die Energiequalität dieses Ereignisse gut
nachvollziehen lässt.
Eigentlich hatte ich an dem 29.05.04 geplant, zum Rainbow-Spirit-Festival nach Baden-Baden
zu fahren. Doch als ich von der Toröffnung erfuhr, war mir die Teilnahme hieran sofort
wichtiger als an dem Festival. Deshalb schrieb ich dem Antarion gut zwei Wochen vorher ein
Email, er möge mir doch mehr Informationen geben, wo und wann die Verankerung der 11:11
Energien stattfinden würden. In den Tagen danach bekam ich von ihm leider keine Antwort,
weshalb ich zwischenzeitlich wieder zweifelte, ob ich nun wirklich dort hinfahren sollte.
Immerhin würde ich gut 200 Km weit fahren müssen und wie schon erwähnt, war da ja auch
noch gleichzeitig das für mich weiterhin interessante Programm des
Rainbow-Spirit-Festivals.
Fünf Tage vorher, ich hatte gerade für mich entschlossen doch nach Baden-Baden zu
fahren, fand ich doch noch den Kontakt zu Antarion. Es ergab sich ein sehr angenehmes
Telefongespräch, in welchem er mir mitteilte, dass er aktuell Probleme mit dem Internet
hätte und seine Emails nicht abrufen konnte. Zu diesem Zeitpunkt war für ihn auch noch
nicht klar gewesen, ob er die Verankerung mitmachen würde, denn es hatten sich bisher
kaum Teilnehmer fest angemeldet. Mit dem Telefonat war bei mir aber wieder das tiefe
Gefühl, bei der Verankerung doch dabei sein zu sollen, weshalb ich dem Festival nun ein
zweites Mal absagte und endlich fest entschlossen war, zur Toröffnung ins Saarland zu
fahren.
Von Antarion erfuhr ich später, das es auch bei ihm ein ziemliches durcheinander gab,
weil ständig Leute anriefen und kommen wollten, die dann doch nicht kamen. Obwohl ich
sehr viele Menschen ansprach, fand sich kaum jemand, der die Reise nach Tünsdorf mit mir
antreten wollte. Meine Anfahrt fand auch noch mit Hindernissen statt. Einerseits musste
ich über einen Feldweg fahren, da die Durchfahrtsstrasse im Ort gesperrt gewesen war, zum
anderen kam ich dort an, war fast am Ziel und wollte Antarion aus dem Ort wie vereinbart
noch einmal anrufen, damit er mir sagen konnte, wo er genau wohnt, doch er ging nicht ans
Telefon. Also fuhr ich im Ort rum und suchte eine Telefonzelle mit Telefonbuch, fand aber
keine. Deshalb rief ich vom Handy die Auskunft an, welche mir dann seine genaue Hausnummer
mitteilte. Ich fuhr nun endlich dort hin und er wartete schon auf mich, hatte mein
mehrmaliges Anrufen irgendwie nicht mitbekommen. Wir begannen die Arbeit zu dritt, später
kam noch eine weitere Person hinzu.
In diesem Durcheinander wirkten für mich bereits die Energie der Toröffnung, welche ich
in dem Moment bewusst wahrnahm, als ich mich nach dem Telefonat mit Antarion klar zur
Teilnahme entschied. Diese Energien fühlten sich auch anders an, als solche, die ich
bisher erlebt hatte. Ich kann sie nur annähernd beschreiben mit dem Ausdruck
"golden". Diese Energien wirkten in der Zeit vor dem Ereignis sehr klärend.
Jeder von uns wurde darauf geprüft auf seine / ihre geistige Führung zu vertrauen und
dieser bedingungslos zu folgen. Nur dann konnte eine Teilnahme stattfinden.
Zuerst wunderte ich mich auch, warum ich zig Leute ansprach, aber kaum jemand Interesse
fand, mitzumachen. Daraus erkannte ich, dass es nicht darauf ankam, möglichst viele
Menschen an diesem Tag in der Ankergruppe zu wissen. Es ging viel mehr darum, das
bestimmte Personen zusammenfinden. Wir tragen in uns so etwas wie einen Schlüssel, eine
Codierung und nur wenn diese exakt passte, wurden wir zu eine der Ankergruppen geführt.
Und wie chaotisch dies im Vorfeld auch gewesen sein mag, es lehrt uns immer wieder das
bedingungslose Vertrauen in unsere Führung, in das Göttliche in uns.
Ich kam also nach zweistündiger Fahrtzeit um ca. 9:30 Uhr dort an. Die Kernzeit der
Verankerung ging bis ca. 16 Uhr. Da wir uns noch nicht persönlich kannten, haben wir uns
erst einmal kennen gelernt und konnten dann mit der Arbeit beginnen. Antarion hatte im
Meditationsraum einen Kreis aus kleinen Halbedelsteinen aufgebaut und in dessen Mitte eine
Schale für Wasser gestellt. Die Schale wurde mit einem Liter Quellwasser gefüllt und wir
stimmten uns zuerst außerhalb dieses Steinkreises stehend auf die Energien ein. Danach
betraten wir den inneren Kreis, standen nun dicht um die Schale herum und verankerten die
göttlichen 11:11-Energien, welche uns wie in einem dicken Lichtstrahl umgaben, tief im
Zentrum der Erde. In einer zweiten Runde, die ich als noch kraftvoller empfand, füllten
wir speziell das Wasser mit diesen Energien auf. Was da genau passiert, lässt sich nur
schwer in Worte fassen. Es ist für mich ein besonderes Erlebnis, diese Energien in sich
zu spüren, verbunden mit einer tiefen inneren Freude, dies für unseren Planten Erde tun
zu dürfen.
Hier möchte ich auch hinzufügen, dass ich das erste Mail bei einer solche Arbeit
teilnahm und ich am Anfang etwas Unsicherheit spürte, was nun exakt zu tun ist. Das
führte wohl dazu, dass ich kaum innere Bilder sah oder sonst wie Informationen über
unsere Arbeit auf geistigen Wege erhielt. Ich spürte im wesentlichen die Energien, wie
sie meinen Körper wahrlich durchfluteten.
Zum Ausgleich der eher würdevollen und "ernsthaft" zelebrierten zweite Runde,
war die dritte Runde der Verankerungsarbeit von ausgelassener Freude und Humor getragen.
Wir tanzten miteinander und programmierten das Wasser jetzt mit diesen sehr lebendigen und
freudigen Energien. Zum Abschluss nahmen wir den Inhalt der Schale und teilten diese auf
uns auf, damit jeder etwas mit nach Hause nehmen konnte. Einen Rest gossen wir in einer
kleinen Abschluss-Zeremonie in einen Teich, von dem aus es in homöopathischer Verdünnung
in die Saar floss, über die Saar in die Mosel, weiter in den Rhein und bis in die
Nordsee. So können die an diesem Tag installierten Energien mit möglichst vielen
Menschen in Berührung kommen.
Ich möchte auf diesem Weg auch allen Anwesenden von Herzen für ihre Teilnahme danken.
Der Tag wurde für mich durch Euch zu einem wunderbareren und einmaligen Erlebnis.
Besonderer Dank geht an Antarion für seine Initiative und für die Durchführung der
Verankerungsarbeit. Die Begegnung mit Dir, Antarion, bestärkt mich darin, dass nun eine
Zeit gekommen ist, in der sich alle inkarnierten Lichtmeister aus Atlantis wieder
zusammenfinden um unsere Arbeit jetzt gemeinsam zu vollenden.

Erlebnisbericht von Antarion
Email: Antarionstarborn@aol.com
Es war im März 2003, ungefähr 14 Tage bevor
Solara über die Internet Seite www.nvisible.com
den Termin bekannt gab, als ich einen Impuls hatte, mal innerlich nachzuforschen wann das
6. Tor stattfinden würde. Ich errechnete also die Quersumme der Tage des ungefähren
Zeitpunktes und immer wieder kam ich auf den 29.Mai 2004 (also die 22). Über Aura Soma
und über ein buddhistisches Orakelspiel konnte Ich die Tagesenergie nachvollziehen und so
feststellen dass die Energie der 22 etwas mit der Energie der 52 und 62 zu tun hat.
Anbei die Bedeutungen von Aura Soma:
die 22 Wissen Wiedergeburt in einen neuen Dimension.
die 52 Spirituelle Liebe durch die Fähigkeit zu lieben.
die 62 das Meer reiner und universeller Bewußtheit.
Erfreut war ich als dann Solara den Termin
bekannt gab und es bestätigte.
Ungefähr 3 Wochen später rief mich eine Bekannte an, dass sie in Baden Baden vom 19. bis
30. Mai eine Veranstaltung abhielt welche das Thema Wasser und Kunst beinhaltete.
Da ich wußte dass sie ebenfalls etwas mit 11:11 zutun hatte sagte ich ihr: "Oh toll
dass du die Toröffnung in dieser Weise begehst." Ich brachte die Energie der 62 mit
dem Wasser, dem Meer in Verbindung. Sie bat mich ob ich in Baden Baden mit bei der
Veranstaltung wäre doch es war nach einigem Überlegen für uns beide nicht
stimmig.Trotzdem war der Impuls da, am 29.Mai, etwas mit Wasser zu machen.
Der Termin rückte immer näher und ungefähr 2 Wochen davor fing der Computer an zu
spinnen und ich kam nicht mehr ins Internet. Dann sperrte man die Dorfeinfahrt und wie
Andromis es beschrieb erreichte man uns nur über schmale geteerte Feldwege.
Es meldeten sich Leute an, dann wieder ab. Da ich wußte, dass die Zeit vor diesen
Toröffnungen immer sehr heftig ist, hatte ich vorsorglich Urlaub genommen.
Ängste stiegen in mir hoch, Ist das wirklich richtig was da passiert. Es war wie ein
heftiger Sturm und in der Mitte diese Stille. Ich hatte es an die Quelle abgegeben ob ich
eine Gruppe leiten würde. Da rief Andromis an und es war wie eine Bestätigung dass alles
richtig war so wie es passiert.
Meine Partnerin Jolana Gabriele ging die Woche
davor wieder arbeiten. Auch musste sie am 29. Mai arbeiten. Abends zuvor sagte ich zu ihr.
Ich weiß nicht ob ich noch da bin wenn du von der Arbeit kommst. Es kann sein dass ich
verschwunden bin. Sie grinste und lachte. Nun sie fuhr morgens zur Arbeit, fühlte sich
jedoch angeschlossen an die Energie. Als Sie von der Arbeit zurück kam und das Haus
betrat war es für sie überwältigend denn die energie war so stark dass sie auf der
Treppe anfing zu weinen.
Andromis hat die einzelnen Etappen der
Toröffnung gut beschrieben, sodass ich nichts weiter hinzufügen will.
Zur Information : In Irland waren 54 Teilnehmer
Die 54 ist das Feld Mahayana, Großer Pfad der Ansammlungen, von hier aus kannst du nicht
mehr in die niederen Bereiche zurückfallen und wirst nun geschult die Himmel und
Buddhafelder zu bereisen. Diese enden mit dem Feld 105.
Auch hier im Buddhismus befinden wir uns also in
der Mitte der Antarion Konversion.(54)
Bei Aura Soma heißt es zur 54: Die Macht des Lichts, Karmische Absolution, ausdehnendes
Bewußtsein.

Erlebnisbericht von Aqualia Amana
Email: wolfgang.schmiedel@gmx.net
Das 6. tor hat mich ähnlich wie antarion auf
eine heftige intiatorische folter gespannt. ich hatte im nachhinein das gefühl, dass der
kosmos exakt aussortiert hat. meine erste zusage hat sich nicht abgemeldet und ist nach
dingle gefahren. wie ich nachher erfuhr. im prinzip eine sehr gute entscheidung, nur wenn
du ständig versuchst jemanden zu erreichen, eher blöd.
Meine 2. zusage erzählte mir, dass sie jetzt doch nicht kommt, "gut dass du
anrufst" sie fährt lieber mit dem kind ins legoland. jeder muss seine prioriäten
setzten. die 3. absage kam dann am morgen kurz vor dem beginn, das hat mich schon etwas
demoralisiert.
Nun ja, wir trafen uns pünktlich und meine freundin hatte noch jemanden zusätzlich
mitgebracht, spontan, sodass wir wieder 7 leute waren (2 heilerinnen, 1 geomantin, 1
schamanin, ein suchender und ich) der kosmos führt regie.
Wir fanden sehr schnell unsere gruppenenergie und gaben uns dem verstärkten energiefluss,
der schon tage zuvor eingesetzt hatte, hin. mit leichtigkeit konnten wir uns mit dingle
verbinden und die bilder von den akteueren des hauptzylinders sehen, die tänze, das
sternenlicht. man kann auch immer gut wahrhemen, wie weit das tor schon offen ist. wir
begannen mit dem hauptritual, dem austritt aus der dualität, erst am spätnachmittag. es
war der höhepunkt überhaupt. da draussen in dem kreis der einheit stand ich in der
nichtzeit und im nichtraum und der ewigen harmonie. meine wahrnehmung war deutlich anders
geworden irgendwie ganzheitlich. ich konnte mich nur schwer trennen um wieder mit den
anderen zurückzukehren als ein wesen in den erdkreis.
Am ende standen wir alle noch im kreis und sangen eine schamanische alte dankeshymne. da
sagte eine stimme in mir, "das tor ist jetzt offen". ich sah einen
regenbogenkreis aus dem goldenes licht wie aus einem füllhorn auf die erde floss. das
glück war für mich perfekt.

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