|
|
Erlebnisbericht zur siebten
11:11 Toröffnung
vom 30./31. Oktober 2004 bei München


von: Aqualia Amana - Email: wolfgang.schmiedel@gmx.net
Ich habe die Zeit der Toröffnung in Indien auf
die MEZ zurückgerechnet und erfreut festgestellt, dass der maßgebliche Tag bei uns auf
den 31. Oktober fällt, das ist Samhain der wichtigste keltische Feiertag. Hier sind die
Schleier zur Anderswelt am dünnsten, hier endet das alte Jahr und das neue beginnt. Wie
bedeutungsvoll.
Wir wollten, dass in unsere Ankergruppe auch etwas von der Keltischen Mystik mit
einfliesst, wollten die Seelen und die Helfer, die uns ständig begleiten, bewusst mit
einladen. Natürlich sollten auch unsere bereits bewährten schamanischen Elemente wieder
die Zeremonie abrunden. Eine perfekte Symbiose aus beiden Kulturen war angedacht.
So fanden wir uns am Morgen, bei strömendem Regen, an unserem heiligen Platz ein, 8
Frauen. Unsere Ankerstätte war diesmal ein ganz besonderer Platz, eine kleine, heftig
sprudelnde heilige Quelle mit Muttergottesenergie, ein Mischwald, wie Bayern ihn kaum noch
zu bieten hat, umrundet von dem Bächlein aus der Muttergottesquelle gespeist, eine
wirklich kreisrunde Wiese. Dieser Platz wird von unzähligen Wassergeistern bewacht und
gepflegt. Sie meinten es besonders gut mit uns, Wasser von oben, von unten und von allen
Seiten. Wir bezogen das Element Wasser ganz besonders in unsere Arbeit mit ein, tief im
Innersten wissend, dass es diesmal die Hauptrolle spielt.
Wir reinigten den Platz unter den Bäumen von Ästen und bildeten unseren Kreis. Traudl,
unsere Keltische Bardin lud in einem gehüteten alten heiligen Ritual die Elementargeister
aus allen Richtungen ein, den Hüter des Ortes, die Engel und Erzengel, nicht versäumend
in alle Himmelrichtungen den Frieden zu schicken. Wir verankerten uns mit dem Go, und
begannen unseren Kontakt mit dem Hauptzylinder herzustellen. Bei uns allen stellte sich
das Gefühl ein, dass die Elementarwesen zu Hauf in unserem Kreis mitanwesend waren, ja
manchmal wurde es geradezu eng. Als es uns allmählich zu frieren begann, entschlossen wir
uns zu einem indianischen Tanz, mit vielstimmigem, nicht immer den richtigen Ton
treffenden Gesang. Die Absicht kreiert! Als ich die ganzen Ankergruppen auf der Erde
verlas, sah unsere "Schamanin", wie sich Licht zuerst chaotisch ausbreitete, von
Ort zu Ort, um sich dann zu einem perfekten Lichtnetz zu ordnen. Die Botschaft war, dass
wir zusammen stark sind, dass aber jeder einzelne dieses größere Licht überall mit hin
bringt, in seine Familie und zu seinen Freunden, wie an seinen Arbeitsplatz oder in
Krisengebiete. Überall wo wir uns vereinigen, würde sich das Licht immens potenzieren
und Liebe, Erkenntnis und Frieden bringen.
Diesmal empfanden wir die Toröffnung heiter und leicht, die Liebe und das Neue wehten aus
Indien herüber und verbreiteten sich über die Ankergruppen in die Welt.
So öffnete sich für uns das Doppeltor 6/7 mit perfekten Gegensätzen, mit hellstem
Sonnenschein und heftigstem Regen, die Qualität der Schwingungen war auch
gegensätzlicher nicht leicht zu erleben. Beides hebt sich gegeneinander auf, und die
Dualität kann verlassen werden in die nächste Dimension. Daran müssen wir uns jetzt
gewöhnen, bis zum 8. Tor, dass sich die 3. Dimension Stück um Stück auflöst, wenn wir
es zulassen.
In Licht und Liebe mit allen 11:11ern verbunden
Aqualia Amana

zurück zur Inhalts-Seite
|
|