|
|
Erlebnisbericht zur siebten
11:11 Toröffnung
vom 30./31. Oktober 2004 in Worms


Von: Stefan Andromis Herbert
Nachdem ich zu Pfingsten an der Ankergruppe zur 6.
Toröffnung bei Antarion im Saarland teilgenommen hatte, spürte ich das Bedürfnis, zur
nächsten Toröffnung selber eine Gruppe zu organisieren.
So habe ich mich bei Solara angemeldet und sie hat mich auch sogleich auf ihrer Webseite
unter den Ankergruppen in Deutschland eingetragen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich
allerdings noch keine Idee, wie ich das Ganze gestalten sollte. Das kam erst später, als
die ersten Interessierten anfragten.
Mir wurde es wichtig, jeden an dem Abend teilnehmen zulassen, der Interesse an der
Ankergruppe hatte, ob er nun bereits mit den Energien und den 11:11-Übungen vertraut war,
oder nicht. Und so legte ich einen ersten Schwerpunkt in der Inneren Klärungsarbeit, wo
es darum ging, sich zu reinigen, Blockaden zu lösen und sich mit dem göttlichen Selbst
zu verbinden.
Im nächsten Schritt sollte es darum gehen, zu einer Gruppe im EINEN WESEN und in EINEM
HERZEN zu finden. Obwohl wir mit 22 Teilnehmern doch eine recht große Gruppe gewesen
sind, ließ sich dieses Ziel durch die Übung mit dem Öffnen des Dritten Auges gut
umsetzen und wir fühlten eine wunderbare Einheit zwischen uns allen.

Als Drittes sollte dann die eigentliche Lichtverankerungsarbeit geschehen. Allerdings
hatten sich ca. zwei Drittel der Teilnehmer bisher mit Energiearbeit nur wenig
beschäftigt und deshalb noch keine Erfahrungen mit diesen Energien, weshalb der Abend aus
meiner Sicht ab hier etwas anders verlief als geplant. So ergab sich nämlich ein
Channeling in den Energien von Jesus Christus und Maria, welches überhaupt nichts mit den
11:11 Energien zu tun hatte und die vorher aufgebaute 11:11 Gruppenenergie wieder
auflöste.
Diese Tatsache erkannte ich aber erst später und so waren ich und andere im ersten Moment
hierüber enttäuscht. Damit möchte ich aber den Wert des Channeling nicht herabsetzen,
im Gegenteil: es schien gerade für jene Anwesende hilfreich zu sein, die noch wichtige
Blockaden aufzulösen hatten.
Für mich ziehe ich hieraus die Erkenntnis, dass es besser gewesen wäre, die Arbeit auf
zwei Tage aufzuteilen, die Innere Arbeit und die Aufbau der Gruppenenergie an dem einen
Tag und die eigentliche Verankerungsarbeit an dem zweiten Tag. Damit habe ich für mich
eine wichtige Erfahrung gemacht, die mir jetzt klarer zeigt, wie die Arbeit in einer
Ankergruppe noch besser angegangen werden kann. Weitere kleine "Unstimmigkeiten"
in der Gruppenführung haben mir zudem geholfen, eigenen Blockaden und Ängste in Bezug
auf Gruppenarbeit zu klären, haben mich reifer gemacht und mehr Selbstvertrauen gegeben.
Dafür möchte ich den Beteiligten und jenen, mit denen ich mich hierüber ausgetauscht
habe, herzlich danken.
Im Ganzen haben mich die Energien an diesem Abend sehr berührt und waren auch am
darauffolgenden Sonntag noch nachzuspüren wesen. An diesem Tag traf ich mich mit 5-6
Leuten auf dem Heiligenberg in der dortigen Thingstätte. Diese Begegnung lief frei ab und
jeder hat mehr für sich gearbeitet oder einfach nur in die dortigen Energien
hineingespürt. Ich habe mich in die Mitte der Bühne gestellt und bin im Bewusstsein
meiner Lichtmeisterschaft in einer spiralförmigen Kreisbewegung immer weiter nach außen
gegangen. Dann habe ich außen stehend eine Lichtsäule verankert und bin die Spirale
schließend wieder nach Innen gegangen. Dass mich dabei anwesende Spaziergänger oder eine
Gruppe von Sportlern ungläubig anschauten, hat mich in diesem Moment überhaupt nicht
berührt. Bestätigte mir eigentlich nur, dass ich ganz in meiner Kraft gewesen bin.
Dieses Erlebnis zeigte mir auch, wie wichtig es ist, diese Energiearbeit in Kreis- oder
Spiralbewegungen an Orten in der Natur zu durchzuführen und nicht in Wohnräumen.
Vielleicht ergab es sich deshalb auch nicht für den vorherigen Tag in Worms.

Wie geht es weiter?
Da sind für mich viele Erkenntnisse gewesen, die mir aufzeigten, wir unsere 11:11 Arbeit
in Zukunft weitergeführt werden kann. Hierzu möchte ich zwei Punkte ansprechen:
1.
Mir ist es wichtig, diese wie ich es beschreibe "Aufbauarbeit" weiterzuführen.
Darum war es mir im Endeffekt auch wertvoller, ca. 15 noch nicht in Energiearbeit
bewanderten Menschen diese näher zu bringen, als mit 5 oder 6 Profi's die
Verankerungsarbeit zu tun. Das hatte ich aber vor dem betreffenden Abend so nicht
wahrgenommen und konnte von mir im Vorhinein deshalb auch nicht so kommuniziert werden.
Mir ist es wichtig, diese Arbeit in den Monaten bis zur nächsten Toröffnung
weiterzuführen und uns auch zusammen mit Brigitte und Uwe, die bei der Solara in Indien
gewesen sind, regelmäßig zu treffen und mit Energietänzen und anderen Übungen eine
zukünftige Ankergruppen-Arbeit noch besser vorzubereiten. Dazu möchte ich zu
regelmäßigen Treffen anregen. Wie dies genau geschieht, wird sich sicherlich in den
nächsten Wochen ergeben und von mir dann auch im Internet und per Email veröffentlicht
werden.
2.
Das, was ich die eigentliche Verankerungsarbeit nenne, was auch Erdheilungsarbeit ist,
möchte ich verstärkt draußen in der Natur angehen. In dem jetzt kommenden Winter ist es
da vielleicht zu kalt, aber spätestens im Frühjahr möchte ich dazu anregen, dass wir
uns an Orten in der Natur treffen, an denen eine solche Gruppenarbeit gut anwendbar und
evlt. sogar wichtig ist. Z.B. die Thingstätte auf dem Heiligenberg oder an anderen Euch
bekannten Orten. Ich werde auch in den nächsten Monaten Ausschau halten nach einer
wundervollen Wiese im Odenwald. Ja, diese Toröffnung hat mich jetzt wirklich dazu
angeregt, mehr in die Natur tätig zu sein. Bei den vorgeschlagenen Treffen könnten diese
Anregungen auch gut geplant und umgesetzt werden.
Dies waren so meine Eindrücke von einen wie erwartet sehr kraftvollen Wochenende, welches
sicherlich allen Teilnehmenden ebenfalls sehr berührt und erfüllt hat. Ich bin sehr
neugierig zu erfahren, was Ihr erlebt habt und freue mich auf Eure Berichte. Da dieses
Email ebenfalls an die Organisatoren der anderen Ankergruppen in Deutschland geht, möchte
ich auch Euch einladen, mir über Eure Erlebnisse zu berichten. Interessante Texte will
ich dann wieder auf meiner 11:11-Webseite unter www.spiritlight.de/1111 hochladen.
Ich freue mich sehr auf eine weitere wunderbare Arbeit in diesen Energien mit Euch allen
und wünsche Euch noch eine gute Zeit.
Herzliche Grüsse,
Andromis

von Andreas Bleeck - Email: Andruid@gmx.de
Dieselben 5 fuhren am Samstag wieder los, im
Auftrag des Herrn, diesmal zur
7. Toröffnung der Lichtarbeiterin Solara, die in 140 Gruppen rund um den
Erdball gleichzeitig begangen wurde. Wir waren unter der Leitung von Adromis
in Worms bei wundervollen Gastgebern in einer grossen, hellen Altbauwohnung.
Exakt 22 Leute setzten sich zu (fällig) 22 Äpfeln in den Kreis und stimmten
sich auf die folgenden 6 Stunden ein. Wir waren alle in weiss gekleidet und
die Stimmung war sehr feierlich. Andromis las die Namen aller Gruppen
weltweit vor und betonte die Wichtigkeit des Friedens in der Welt. Dann
kamen von anderen Teilnehmern Infos, was die 7. Toröffnung, wie seit 1991
von Solara in Indien initiert beinhaltet, => die Stärkung des
Gruppenbewusstseins und der Aufstieg in den Kollektiv.

In der 1.Pause war Gelegenheit, sich an zahlreichen Salaten und
Köstlichkeiten zu stärken und auf vorbereiteten Plakaten zu malen.
Dann machten wird den Sternentanz. Die Beschreibung möchte ich euer Neugier
entziehen und euch einladen, die 8. Öffnung selbst zu erleben, - es gibt
wohl wenig stärkeres in der Welt. Andromis ausgesuchte Musik dazu war
phantastisch und auch das Spiel von Anntaria mit dem Monochord und ihrer
Stimme war wundervoll. Vielen Dank euch beiden.
In der 2. Pause kam es zu angeregten Diskussionen und Austausch von Tips und
Anregungen für ein spirituelles Leben in dieser Zeit. Viele Bilder wurden
gemalt und dann wurde besprochen, was jeder bisher erlebt hat und wofür ihn
das Symbol dieses Tages steht, wir dankten reium den Energien und
WEsenheiten im Raum und im Kosmos und lauschten dann völlig in Ekstase dem
Channel von Kryon, Jesus und Maria über Heidrun.


zurück zur Inhalts-Seite
|
|