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Persönliche Rückschau auf das zu Ende gehende Jahr 2009 Liebe Lichtfreundinnen und Lichtfreunde, Am Ende eines Jahres ist es immer gut, eine Rückschau zu halten, was wir das Jahr über erlebt haben, womit wir uns beschäftigt haben und was wir erreicht haben. Diese Botschaft möchte ich deshalb damit beginnen zu berichten, was ich in 2009 alles erlebt habe. Das ganze Jahr über bin ich sehr aktiv gewesen, war sehr viel unterwegs, beruflich sowie privat. Beruflich war ich ein bis zweimal im Monat innerhalb Deutschlands und Österreichs unterwegs, habe Schulungen gemacht und Lösungen für Abrechnungsprobleme gefunden. Privat oder konkreter gesagt in meinem spirituellen Wirken habe am Anfang des Jahres ein Filmprojekt begonnen, für die Partei Die Violetten für spirituelle Politik an der Europa- und der Bundestagswahl teilgenommen und mich auch an der Ausarbeitung eines visionären Friedenskonzeptes beteiligt. Zudem habe ich im süddeutschen Raum mehrere Vorträge gehalten und Videos bei YouTube speziell zum Thema 2012 hochgeladen. Dann habe ich an einem Kryon-Event in Genf teilgenommen, im Oktober wieder einen spirituellen Lichtkongress organisiert und bin zuletzt im November in Ägypten gewesen, habe die Pyramiden von Gizeh gesehen und eine intensive Energiearbeit am Mosesberg im Sinai abgehalten. Damit war dieses Jahr für mich intensiver an Erfahrungen und ich bin weiter und öfters gereist, als in all den Jahren zuvor. Im Grunde genommen habe ich alles mitgemacht, was sich mir eröffnete. Das ist für mich auch gut und wichtig gewesen ist. Zwar war es mir teilweise zu viel an Aktivitäten, doch bereue ich nichts und möchte auch keine der vielen Erfahrungen missen. All dies gehörte für mich zu diesem meisterhaften Jahr 2009 mit der Quersumme 11 dazu und sehe es für mich auch als ein sehr erfolgreiches Jahr an. In meiner persönlichen Rückschau dieser Tage kam ich darauf, mir meine Aktivitäten aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten und zwar, ob ich die Dinge für mich selber getan habe oder mehr für andere. Wenn ich sie für mich getan habe, dann haben sie mir Kraft gegeben, mich innerlich erfüllt und dann bin ich am richtigen Platz gewesen. Gab es allerdings Aktivitäten, die ich eher für andere Menschen tat, die ich deshalb nur ausübte, weil ich mir dafür Annerkennung und Aufmerksamkeit wünschte, habe ich dort möglicherweise viele Energien hineingegeben, aber das Gewünschte nicht zurückerhalten. Es war für mich sehr aufschlussreich mir anzuschauen, was mir wirklich gut tat und was nicht. Dazu gehört meiner Ansicht nach auch, sich dann für das kommende Jahr verstärkt für jene Aktivitäten zu entscheiden, welche mir wirklich wertvoll sind und die anderen, wenn möglich, loszulassen. So kann ich nur jedem empfehlen, diese Zeit des Übergangs ins Neue Jahr zu nutzen für eine solche Innenschau, um sich darüber im klaren zu sein, wie der Weg im nächsten Jahr weitergeht. Loslassen werde ich übrigens die Veranstaltung des Spirituellen Lichtkongress. Ob sich jemand anderes findet, der oder die ihn im kommenden Jahr organisieren wird, steht bisher nicht fest. Ich bin zwar von vielen lieben Menschen gebeten worden, trotzdem wieder eine solche Veranstaltung durchzuführen, doch ist dies für mich nicht mehr stimmig und ich bitte um Verständnis, dass ich für 2010 andere Schwerpunkte wähle. Neben diesen äußeren Aktivitäten, fanden auch wichtige innere Heilungsprozesse statt, indem ich durch einen tieferen Kontakt zu meinem Inneren Kind mir selber mehr Trost, Liebe und Verständnis zu geben vermochte. Der Höhepunkt dieses Prozesses zeigte sich mir in der Reise nach Ägypten mit dem Ausflug zum Katharinenkloster am Fuße des Mosesberg. Die dortige Klosterkirche hat mich mehr berührt, als alle bisher besuchten Kirchen oder Dome. Ich stand vor dem Altar und fing wie automatisch an zu beten, was ich bisher in dieser Art nicht erlebt habe. Nach dem Besuch des Klosters haben wir am Mosesberg zu sechst eine sehr intensive Energiearbeit gemacht. Mir persönlich war diese Aktivität das Wichtigste an unserer Reise, so dass ich obwohl sehr geschwächt von einen Durchfall - trotzdem die anstrengende 2,5stündige Taxifahrt dorthin auf mich nahm und an der Stelle, wo Moses einst die 10 Gebote empfang, die Matrix der Einheit auf der Erde verankerte. Die Bedeutung dieser Arbeit liegt für mich darin, dass der Mensch nun bereit ist, diese Gebote als Richtschnur für sein Handeln loszulassen und über die eigene innere Wahrheit zu erkennen, was für ihn gut und stimmig ist. Dieses Erkennen ist ein wichtiger Schritt in der Vollendung des evolutionären Lernprozesses, in dem sich die Menschheit als Ganzes und jeder Mensch für sich, jetzt in dieser Zeit des Wandels befinden. Das Ziel dieses Prozesses lag für mich bisher immer darin, Verantwortung für sich und sein Handeln zu übernehmen. Doch was bedeutet dies? Es fühlt sich nach etwas Schwerem an. Ist es das wirklich? Möglicherweise verbunden mit einer Mühsal? Mit harter Arbeit oder mit Strenge zu sich selber? Geht es darum, zu entscheiden, welche Dinge wir zukünftig vermeiden sollten und was wir stattdessen tun sollten? Nein, es geht für mich um die Liebe. Um die Liebe zu sich selber. Sich selber liebevoll anzusehen mit all dem, was wir getan haben und was wir sind. Und die Liebe ist immer eine bedingungslose Liebe. Dazu wurde mir vor einiger Zeit auch bewusst, dass es in unserer Sprache schwer ist, speziell diese Liebe auszudrücken ohne dabei Wortteile zu verwenden, in denen wieder Bedingung oder Endlichkeit vorkommen. Vielleicht sollten wir einfach nur Liebe sagen, denn Liebe ist immer nur diese allumfassende bedingungslose oder unendliche Liebe. Eine andere Form von Liebe gibt es nicht. Denn bedingte Liebe ist eigentlich keine Liebe, es ist eine Forderung und eine Bewertung. So heißt für mich Verantwortung wahrzunehmen, vollkommen für mich DA zu sein und alles in meinem Leben in Liebe anzunehmen und zu akzeptieren, wie es ist oder gewesen ist. Es bleibt mir ja auch nichts andere übrig, denn ändern kann ich weder mein Leben, noch mich selber. Das einzige was ich tun kann, ist eine andere Einstellung zu mir selber zu finden. Und hier wird es spannend, denn hier kommen wir an einem Punkt, wo es unwesentlich wird, äußere Ziele zu verfolgen oder etwas in unserem Leben ändern zu wollen. Hier wird alles unwichtig, was da draußen geschieht, hier erkenne ich, dass es eigentlich nur wichtig ist, was in mir geschieht, was ich für mich fühle, ob ich mich erfüllt fühlen oder ob ich spüre, mich durch meine Aktivitäten zu weit von mir selber entfernt zu haben. Ob ich mich wirklich selber spüre. Und dann kommen wir an den Kern, an das Wesentliche. Dann wird es still in uns oder leer, je nachdem, wie wir es betrachten. Dann sind wir ganz in unserer Essenz, der Essenz genannt Liebe oder das ICH BIN. Da fühlen wir uns wirklich, fühlen wir das, was wir wahrhaftig SIND. Da spüren wir uns vollkommen und sind bei uns selber an-gekommen. Das lässt sich auch nicht mehr in Worten ausdrücken, nur noch fühlen. Ich wünsche Euch in Eurer persönlichen Rückschau auf dieses Jahr, genau diesen Punkt zu erfahren und aus der Leere in Euch heraus, eure Essenz wahrzunehmen und in der Verbindung mit ihr, jene zukünftigen Aktivitäten zu finden, die Euch wirklich er-füllen nämlich Euch mit der Kraft und der Großartigkeit in Berührung bringen, die Ihr wahrhaftig SEID. Ich Danke Euch für die vielen wertvollen Begegnungen mit Euch in diesem Jahr, wünsche Euch eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfülltes und wahrhaft glückliches Jahr 2010. Euer Stefan Andromis Herbert
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