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Aktuelle Botschaft vom
22.11.07

von: Stefan Andromis Herbert

Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu und so
möchte ich in diesem Text meine persönlichen Gedanken über dieses Jahr weitergeben und
einen Ausblick auf das kommende wagen.
Der Surfreport von Solara vom Anfang dieses Jahres sprach von bedeutenden persönliche
Veränderungen, z.B. Berufs- und / oder Ortswechsel. Für mich und für viele in meinem
Umfeld traf dies auch zu. Numerologisch betrachtet steht das Jahr 2007 mit der Quersumme 9
für die Vollendung oder den Höhepunkt eines Bewusstwerdungsprozesses. Ein solcher Weg
beginnt immer mit der Qualität 1, welche in der esoterischen Zahlenbedeutung einen
Neubeginn oder den Anfang eines Weges anzeigt. Der zu diesem Zeitpunkt sichtbar werdende
Impuls erfährt sich sodann durch die nachfolgenden Zeitqualitäten 2, 3, 4, etc. und
vollendet sich bei der 9.
Beziehen wir dies auf die Jahresqualitäten, so endet 2007 ein Prozess, der mit dem Jahre
1999 (=28, =1) bekann. 1999 hat sicherlich für viele eine prägende Bedeutung im
Zusammenhang mit Notradamus, der seine apokalyptischen Visionen zeitlich mit der damaligen
Sonnenfinsternis vom 11.08. verband. Seit dem zeigt sich diese Endzeit-Qualität in
diversen Katastrophen mit apokalytisch erscheinenden Ausmaßen: Die Anschläge vom
11.09.2001, der Tsunami zu Weihnachten 2004 in Süd-Asien, die Hurricane- und
Feuerkatastrophen der vergangenen Zeit in den USA und der Karibik, die Waldbrände in
Spanien, Portugal und Griechenland. Auch wirtschaftlich spitzt es sich immer weiter zu:
der Dollar verliert beständig an Wert, Finanzmärkte beginnen gewaltig zu wackeln, Banken
gehen Konkurs, der Ölpreis steigt auf schwindelerregende Höhen. Es gibt sicherlich noch
diverse andere Faktoren, welche hier aufgezählt werden könnten, die ich jetzt nicht
kenne.
Das Jahr 2007 hat uns im September auch drei Tage mit einer Qualität gebracht, in welcher
sich die Zahl 9 noch verdreifacht. Dies sind der 9., 18., 27.9.2007. Jede Zahl für sich
ergibt die Quersumme 9, also: 9.9.9 oder 999. Dies ist die Umkehrung der Zahl 666 (dies
erkennt Ihr, wenn Ihr die Zahl umgekehrt betrachtet). Die Zahl 666 ist sicherlich die
Gefürchteste uns bekannte Zahl. Sie kommt aus der Bibel (Off. Joh. Kap. 13, 18) und steht
dort für das "Mahl des Tieres". Das Tier ist die Umschreibung für den
Antichristen, also für jenes Wesen oder Prinzip, welches uns davon abhält, unsere wahre
Göttlichkeit zu erkennen und anzunehmen.
Die Transformation
Es gab im Jahre 2004 drei Tage in der Qualität 666: der 6., 15, und 24. 6.2004. Damals
begann ein anderer Zyklus, der in diesem Jahr im September endete und in dem es aus meiner
Sicht um das Annehmen unserer Schattenaspekte oder die Erlösung des "Tieres" in
uns geht. Dies jedenfalls ist meine Deutung aus einer Perspektive heraus, in welcher es
das "Böse" als Personifizierung nicht gibt, sondern nur in Form ungeliebter und
verdrängter Anteile unserer eigenen inneren Seelenessenz.
Und - wie habt Ihr den September erlebt? Mir selber ging es in dieser Zeit nicht gut. Sie
war sehr schwierig und belastend, denn bedingt durch äußere Umstände drängten tiefe
Ängste in mein Bewusstsein. In Gesprächen und Emails erfuhr ich, dass es vielen anderen
genauso erging. Doch das war sehr wichtig, hat es uns doch gezeigt, was für Verletzungen
noch da sind, die liebevoll angeschaut und geheilt werden möchten. Und je tiefer wir uns
auf diesen Prozess eingelassen haben, desto bewusster wurden wir, konnten den Schlamm und
den ganzen Ballast, welchen wir seit unserer Kindheit mit uns herumschleppen, auflösen
und uns mehr und mehr befreien.
Da in unserem Schatten unsere Inneren Stärke und unsere wahre Kraft verborgen sind, ist
seine liebevolle Annahme die Voraussetzung, um zu unserem Inneren Licht und unserer wahren
Göttlichkeit zu finden. Diesen Weg zu gehen, haben wir uns vor langer Zeit entschieden
und macht die jetzige Zeit auch so bedeutsam, sowohl für unsere individuellen Wege ins
Licht, wie auch für die ganze Menschheit. Denn nur durch seine transformatorische Wirkung
finden wir zu jenem Potential, welches uns in die volle Bewusstheit über uns selber, in
unsere Christus-Gegenwart, zu führen vermag.
Geht es jetzt los?
Wie schon beschrieben, helfen uns diese schwierigen Momente, in unsere ureigene göttliche
Kraft zu kommen und unseren endgültigen Platz in dem kosmischen Geschehen dieses Planeten
einzunehmen. Das heißt für mich auch, dass wir uns jetzt bereit machen mögen für die
Ereignisse, die wir schon seit langem erwarten.
Ich beschäftige mich mit dem "Neuen Bewusstsein" seit fast 15 Jahren und seit
1997 mit einer eigenen Webseite im Internet. In diesen Jahren sind mir immer wieder
Botschaften begegnet, welche uns verkünden, dass der Aufstieg und die Wandlungen unserer
Zeit jetzt im Außen sichtbarer werden. Gerade im Jahre 1997 waren Sheldon Nidle's
Botschaften bezüglich einer Massenlandung der Lichtschiffe aus der Galaktischen
Föderation sehr aktuell. Das geschah damals im Zusammenhang mit dem Kometen Hale Bopp,
der unserer Erde im März jenes Jahres am Nächsten kam.
Durch die Landungen sollte die Öffentlichkeit von dem kosmischen Geschehen Kenntnis
erhalten, die dunklen Mächte sollten aus ihren Positionen verdrängt werden und wir
bekämen alle Unterstützung, um die gesellschaftlichen Veränderungen hin zu Weltfrieden,
materielle Fülle und Freiheit für jeden zu erwirken. Außerdem sollten wir technologisch
auf die Auswirkungen des sich nahenden Eintritts der Erde in den Photonenring vorbereitet
werden. Als dieser Zeitpunkt verstrich und nichts geschah, wurden seitens der Galaktischen
Föderation immer wieder Gründe für den doch nicht stattfindenden physischen Kontakt
angegeben. Ein sehr ähnliches Szenario begegnet uns übrigens seit längerem mit den
Botschaften über Nesara, wo aus meiner Sicht vermittelt wird, dass wir nur auf den Sturz
der US-Regierung warten müssten und dann wird alles gut.
Die Updates aus der Galaktischen Föderation gibt es noch heute, doch welche Entwicklung
sie genommen haben, vermag ich nicht zu sagen, da ich sie nicht mehr verfolgt habe. Ihr
findet sie auf der Webseite www.paoweb.org. Doch habe ich mich seit dem immer wieder
gefragt, ob wir als Lichtarbeiter oder als Krieger für die universelle Wahrheit wirklich
schon bereit sind, in die Öffentlichkeit zu gehen? Bisher ist immer noch nichts geschehen
und meiner Ansicht nach, war dies auch ganz gut so. Denn ich stellte immer wieder fest,
dass ich selber auch noch nicht bereit gewesen bin.
So langsam habe ich aber das Gefühl, die Zeit ist reif und sie kann bald kommen. Mir
wäre es sehr recht, wenn dies Schritt für Schritt geschieht und nicht von heute auf
morgen. Denn dann kommen sehr viele Aufgaben und Aktivitäten auf uns zu, auf die wir
stetig vorbereitet werden. In einer solchen Zeit ist es für uns noch wichtiger denn je,
in unserer Mitte bleiben und Vorbild zu sein, unsere Spiritualität wahrhaftig zu leben.
Und
sind wir schon soweit? Dies möge bitte jeder von Euch für sich selber ganz
ehrlich prüfen.
Unsere wahre Aufgabe
Immer wieder höre ich, dass wir jetzt zu unserer wahren Aufgabe finden. Und diese kann
durchaus verschieden sein zu dem, was wir bisher als unsere Aufgabe ansahen. Auf unserem
Weg der Bewusstwerdung haben wir in uns immer mehr Fähigkeiten entdeckt, haben unsere
Potentiale besser erkannt und sind dabei, sie in unser Leben zu integrieren. Unsere
Aufgabe erkennen wir an dem, was uns begeistert. Denn alles was uns außergewöhnlich mit
Freude und Begeisterung erfüllt, was wir stundenlang tun könnten ohne müde zu werden,
ist genau das, was uns in unserem tiefsten Inneren entspricht.
Wenn wir also durch den schwierigen Prozess der Transformation gegangen sind und jetzt
unsere Potentiale zu leben vermögen, dann finden wir auch genau die Aufgabe, welche uns
die nächsten Jahre hin bis 2012 begleitet. Aus meiner Sicht wird es langsam Zeit, dass
dies geschieht. 2007 laufen in uns noch die drängenden inneren Prozesse ab, welche uns
dazu verhelfen, den für uns vorgesehenen Platz im kosmischen Geschehen der Erde bald
einzunehmen. Und dann hat die lange Suche endlich ein Ende, dann haben wir gefunden, was
uns über all die Jahre hinweg so gequält hat.
Doch bedenkt bitte, dass wir dies nicht im Außen finden, z. B. in dem wir nur jemanden
fragen müssen, der sich damit auskennt und wir die erlösende Antwort ohne Umschweife
erhalten. Die Antwort kommt von oben oder anders ausgedrückt, von innen und sie entfaltet
sich uns erst, wenn wir die dafür notwendigen Fähigkeiten erkannt und angenommen haben.
Denn, was hilft es uns unsere wahre Aufgabe zu erkennen, wenn wir nicht an uns glauben,
wenn wir daran zweifeln, sie überhaupt bewältigen zu können? Es hilft uns nicht. Darum
ist hier der innere Prozess vorangestellt, der uns erst die notwendige Bereitschaft hierzu
ermöglicht.
Und dann geht es los, denn 2012 ist nicht mehr lange hin. In diesem Zusammenhang möchte
ich erwähnen, dass es mir in erster Linie nicht um das Jahr an sich geht, sondern eher um
eine Ausrichtung auf ein Ziel. 2012 ist für mich im Wesentlichen der Name eines
Projektes, welches zur besseren globalen Koordinierung gleichzeitig mit einem möglichen
Verwirklichungsdatums versehen ist. Über diese Zahl richten wir uns aus und finden
unseren individuellen Platz in der Vision des Aufstiegs ins Licht oder der Verwirklichung
des universellen Friedens hier auf Erden. Ich sehe dies auch als eine selbsterfüllende
Prophezeiung im positiven Sinne. Denn sie wird sich nicht ereignen, wenn wir sie nicht
aktiv angehen. Also sind wir diejenigen, die entscheiden, ob sie sich erfüllt oder nicht.
Eine Unterstützung dieser Vision steht seit 2003 im Internet unter der Adresse www.vision2012.de.
Hier gibt es einen von mir erstellten Visionstext, der sich auf das Bewusstsein
ausrichtet, in welchem wir die Neue Zeit auf Erden kreieren. Da mir diese Fokussierung auf
2012 immer wichtiger wird, findet sie sich auch im Motto meiner Veranstaltungen im
kommenden Jahr, wie z.B. beim Spirituellen Lichtkongress im September 2008 in Frankfurt,
wieder (www.lichtkongress.info).
Im Zusammenhang mit der Vorbereitungszeit bis dahin, sind mir zwei Themen wichtig: Zum
Einen die energetische Verbindung im Christus-Bewusstsein, in der weltweit mindestens
144.000 Menschen zusammenfinden mögen, um diese Welt in die höheren Ebenen des Lichtes,
der Liebe und der Einheit zu erheben. Zum Anderen ist es die Integration eines
spirituellen Bewusstseins in allen Bereichen unseres Lebens und somit auch in der Politik:
in Familie und Erziehung, in Wirtschaft und Finanzen, im Gesundheitswesen, in Technik und
Wissenschaft, beim Umgang mit der Natur und unseren Mitgeschöpfen, wie den Tieren und den
Naturwesen. In dieser Zeit entstehen in all diesen Bereichen neue Konzepte, die Schritt
für Schritt umgesetzt werden mögen.
Spirituelle Politik auf dem Wahlzettel in Hessen
Schon seit langem suchen die Menschen nach neuen politischen Wegen. Sie vertrauen den
traditionellen Parteien nicht mehr. Auch die Grünen haben sich seit der Zeit mit
Regierungsverantwortung in das Netz der Politik der Mächtigen verfangen und sich von
ihrer ureigenen Ausrichtung immer mehr entfernt.
In dieser Zeit, in welcher spirituelle Themen in der Politik eine immer größere
Bedeutung bekommen, finden die Partei "Die Violetten - für spirituelle Politik"
(www.die-violetten.de)
immer mehr Zulauf. Derzeit hat sie über 800 Mitglieder und fast täglich werden es mehr.
Doch was mich noch mehr freut, ist die Tatsache, dass sie im Januar an der Landtagswahl in
Hessen teilnimmt. Damit geschieht genau das, was wir uns alle für diese Zeit wünschen:
viele Menschen mit spirituellen Interessen zu erreichen und die alternativen Themen noch
mehr in die Öffentlichkeit zu bringen. Diese sind: Das bedingungslose Grundeinkommen,
alternative Heilweisen, neue Erziehungsmodelle und Schulformen, ein bewusster Umgang mit
Tieren, etc.
Somit steht spirituelle Politik am 27.01.08 überall in Hessen auf den Wahlzetteln und bis
dahin werden die Medien wie Zeitungen, Radio, TV verstärkt auf die Partei aufmerksam. Das
ist der erste Schritt. Wir können uns aber auch den weiteren vorstellen, was geschehen
mag, wenn die Partei so viele Stimmen erhält, dass sie am Wahlsonntag in den Statistiken
mit einem violetten Balken auftaucht, unter dem im optimalsten Falle eine Prozentzahl mit
einer 5 vor dem Komma angezeigt wird. Das wünschen wir uns doch alle, nicht wahr? Das
wäre nicht nur eine riesige Chance für die Hessen oder gar für ganz Deutschland,
sondern auch ein Gewinn für die spirituellen Bewegungen in anderen europäischen Ländern
wie Österreich und der Schweiz.
Doch auch hier stelle ich Euch wieder die Frage, aller Fragen: sind wir wirklich schon
bereit dafür? Bereit, die volle Verantwortung für unser spirituelles Tun zu übernehmen
und wahrhaftiges Vorbild zu sein? Bereit dazu, unseren Platz im irdischen
Aufstiegsgeschehen wahrhaftig einzunehmen? Sind wir bereits in unserer Kraft? Oder gibt es
da noch Ängste zu versagen, nicht den Anforderungen zu genügen, welche wir uns selber
stellen? Ängste, von den Medien verhöhnt und lächerlich gemacht zu werden? Die ganze
verurteilende Macht der Kirche zu spüren oder anderer Institutionen, die krampfhaft
bemüht sind, an dem Bewusstsein der Polarität und der Getrenntheit festzuhalten?
Wenn Ihr Euch bereit fühlt, dann ist es OK. Wenn nein, dann haben wir jetzt noch die
Chance, uns unsere Ängste, Blockaden und Verletzungen anzusehen. Nutzen wir sie und
kümmern wir uns darum, dass wir wie ein Baum mit starken Wurzeln in der Erde verwachsen
sind, um den zukünftigen Stürmen standzuhalten, die uns bald begegnen könnten.
In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Kraft und Segen für diese Zeit!
Alles Liebe,
Stefan Andromis Herbert

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