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Botschaften der Lemurianer an
uns


Auszug auf dem Kapitel 42 des Buches Lemuria - Das Land des Goldenen Lichts
Von Dietrich von Oppeln
erschienen im ch.falk-Verlag ISBN
3-89568-029-X - www.lemuria.de

Einige Wissende in den Kristallstädten kennen
uns und unsere Zeit. Sie schauen jetzt, in diesem Moment, wo du dieses Buch liest
die Finger mit geschlossenen Augen auf den Kristall legend und sich in diese Zeit
träumend dir vielleicht beim Lesen dieses Buches zu.
Sehr wenige sind es, die Erfolg bei dem Versuch hatten, zu verstehen, was mit der
Menschheit über die Jahrtausende geschieht, zu verstehen, was Jashuahs (Anm: ein
göttlicher Aspekt) Plan war. Sie sind mutig genug, auch in Kriege und Katastrophen
hineinzuschauen, in das, was Menschen Menschen antun, und sie sind in der Tiefe ihrer
Seele erschüttert.
Ein Funke Jashuahs, ein Wissender, war so erschüttert, dass er vor der Zeit
kam, um das Lemurianische Zeitalter einzuleiten und die atlantinischen Schmerzen
hinwegzunehmen. Er wollte es. Es war seine freie Entscheidung. Er rang mit sich, ob er als
Frau oder Mann auf die Welt kommen wollte beides wäre Jashuah, seinem
Vater, recht gewesen. Aber er kannte die Welt, in die er hineingeboren werden
würde und wusste, dass eine Frau in dieser Welt kaum einen Einfluss gewinnen
könnte.
So kam er als Mann. Lemurianische Feen, jetzt Engel, bereiteten seinen Weg in die Herzen
der Menschen von Israel. Dort wollte er geboren werden, denn das Volk Israel hatte das
Atlantis-Karma in einer besonderen Weise auf seine Schultern genommen. Diesem Volk wollte
er die Freude verkünden von einem neuen Gottesverständnis dem Neuen Bund
dem Bund mit Jashuah, Gott / Göttin und all dem, was ist.
Die Helfer in der unsichtbaren und sichtbaren Welt bereiteten die Geburt so lemurianisch
wie möglich vor. Sie suchten ein Mädchen von reinem Geist und hohen Werten, das Joshuah,
Jesus, zur Welt bringen sollte.
Eine Meistergeburt (Jungfrauengeburt) wurde vorbereitet, und der Wissende Joshuah in
Lemuria machte sich bereit, durch das Tor der Zeiten und Welten hindurch in diesem
Mädchen geboren zu werden.
Er holte sich Kraft beim Sirius und fuhr auf seinem Strahl, verstärkt durch Saturn und
Jupiter, auf seinem Vortex hinab in diese kleine Hütte bei Bethlehem. Die Tiere waren
anwesend, Heu und Stroh waren da, die Weisen kamen es war eine lemurianische
Geburt.
Joshuah, Jesus, wollte als einfacher Mensch auf die Welt kommen. Er hatte die reine
Ausstrahlung eines Lemurianers mit dessen Empfindsamkeit, mit den
Röntgenaugen und dem weiten, liebenden Herzen. Völlig eins mit seinem
Vater, Jashuah. Ruhend in der Integrität Lemurias und sich durchaus bewusst
der Kraft von Atlantis. Ganz und gar Sirianer, geboren von einer Plejadierin,
dem weiblichen Ausgleich seiner Resonanz (Marja).
Er starb am Kreuz, um das Zeichen zu setzen für das Märtyrerbewusstsein der Generationen
nach ihm. Nach dem Fall von Atlantis wurde das Märtyrerbewusstsein ein Teil des
kollektiven Bewusstseins als notwendiges Muster zur Verarbeitung und Rechtfertigung des
Falles von Atlantis. Der tiefe Einbruch des spirituellen Selbstbewusstseins des Menschen
verlangte nach einer irgendwie gearteten Notfallmaßnahme, um die Spezies jenseits
und diesseits überhaupt am Leben zu erhalten. Die kollektive Menschenseele musste
Gott zum Schuldigen oder zum machtlosen Narren (griechische Götterwelt), zum
unerreichbaren Gesetzgebenden (Islam) oder zum harten, strafenden Gott machen (der
israelische Gott des Alten Testaments), um irgendwie die tiefe kollektive spirituelle
Scham zu überleben.
Um den lemurianischen Faden zu knüpfen und mit einem starken Symbol am Leben zu erhalten,
wählte Jesus Christus (Joshuah Ha Maschiah, der Gesalbte des Herrn) das
stärkste Märtyrersymbol seiner Zeit, das Folterinstrument der Römer, das Kreuz, als
Symbol. Da die Menschen Israels zu jener Zeit noch mehr als heute vollkommen
im Märtyrerbewusstsein versunken waren, war dies das Symbol und das mit ihm verbundene
Märtyrerleiden und sterben, das sich am tiefsten verankerte.
Er tat dies bewusst. Er musste es nicht tun. Es war seine Verankerung, die Verankerung
seines Geistes in Israel und den Völkern, die später christlich wurden. Das Märtyrertum
ist die Resonanz, die bis heute alles Wissen, alle Lebensformen, alles spirituelle,
psychische, politische Wachstum trägt. Es ist die Grundschwingung. Jeder Mensch in der
christlich-jüdischen Welt kommt in seine Grundschwingung als Märtyrer zur Welt.
Märtyrertum ist der Vater des Chauvinismus, aller Kriege und Unruhen.
Dieses Paradigma der Scham bricht in diesen letzten zehn Jahren vor der
Jahrtausendwende mehr und mehr auf und bereitet sich auf einen Wechsel vor. Durch die
verstärkte Einstrahlung der Schöpferenergie, der Siriusenergie, kann man zunehmend von
einer Krise des Märtyrertums sprechen. Die Hinwendung zu der Einsicht, dass ich das
ja alles verursache, was passiert, wird immer stärker.
Diese Hinwendung zur Selbstverantwortung ist nicht freiwillig, denn durch diese Hinwendung
fallen eine ganze Reihe Entschuldigungen weg, vor allem diese: Wie kann Gott nur all
das Böse in der Welt zulassen..? Zugleich kommt der Mensch in Berührung mit dem
Bösen, das er (selber) in der Welt zulässt und auch über die Inkarnationen hinweg
zugelassen oder aktiv betrieben hat. Auch Atlantis mit seinen noch unverarbeiteten Mustern
des Machtmissbrauchs und des Versagens, kommt durch den Geist der Verantwortung und
Wahrheit, der jetzt über den Planeten ausgegossen wird, in die Menschen zurück und
schafft für viele unvorhergesehene Bewegungen in ihrer Seele. Depressionen haben
diejenigen, die jetzt in Schuld gehen, Aggressionen diejenigen, die weiterhin die Ursachen
leugnen. Jede Variante aus beiden kommt im kollektiven Unterbewusstsein hoch und treibt
seine Blüten im täglichen Leben der Menschen, der Familien, der Städte und Dörfer, der
Nationen und sogar über den Planeten hinaus.
Diese Bewegung ist durchaus positiv, wenn sie sich auch negativ anfühlt. Da die
Menschheit sich zu einem neuen Lemuria und einem neuen Atlantis und ihrer Verschmelzung
ausrichtet (der Zyklus des ersten Wachstums ist zu Ende), müssen die in diesem Zyklus
nicht verarbeiteten Dinge noch schnell bearbeitet, aufgeräumt oder wenigstens
herausgereinigt werden. Dies wird von den Egos der Menschen und Völker mit
Rebellion oder Depression oder beidem beantwortet. Dies geht bis zur Selbstdestruktion
oder Todessehnsucht mit dem Satz: Ich hätte lieber, dass die Welt untergeht, als
dass ich da durch muss.
Aber die gute Nachricht ist: Am Ende dieses Tunnels ist das Licht. Die Entscheidung liegt
natürlich bei jedem einzelnen. Jeder kann sich entscheiden, nicht an dieser Wanderung zum
Licht teilzunehmen.
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