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Die Zeit ist reif... für spirituelle Politik

 

 

Interview mit Julia Pötzl auf dem Yoga Festival in Berlin

http://www.youtube.com/watch?v=aNGFSMHkMPA

Thomas Hübl im Gespräch zu Violetten Mitgliedern über spirituelle Politik

 

 

Liebe Lichtfreundinnen und Lichtfreunde,

die Zeit ist reif, das spirituelle Bewusstsein und den Wandlungsprozess der Menschheit jetzt verstärkt in die Öffentlichkeit zu gehen. Eine Möglichkeit hierfür bietet die Arbeit der spirituellen Partei "Die Violetten" mit folgenden Vorteilen:  

1. Die Violetten sind mit ca. 1200 Mitgliedern in 11 Bundesländern vertreten und stehen für eine überreligiöse Spiritualität. Damit ist bereits ein bedeutsames Netzwerk entstanden.
2. Sie ist eine Plattform für eine inhaltliche Arbeit an neuen Konzepten für den Gesellschaftswandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Soziales, Erziehung und Bildung, Natur, Frieden, etc.
3. Sie kann die Bewusstseinsthemen und die genannten Konzepte über die Wahl zum Europäischen Parlament am 9. Juni und die Wahl zum Deutschen Bundestag am 27. September 2009 in die Öffentlichkeit tragen.

 
Da es viele spirituelle Menschen gibt, die mit Politik nichts mehr zu tun haben wollen, ist für mich die Aufklärung darüber wichtig, dass Politik an sich nichts Schlechtes ist, sondern unvoreingekommen betrachtet die Methode, wie ein gemeinschaftliches Zusammenleben gestaltet wird.

Nachfolgend findet Ihr die Vorstellung der Violetten verfaßt von Markus Benz (Landessekretär Baden-Württemberg). Weitere Informationen finden sich auch auf der Webseite unter www.die-violetten.de.

Stefan Andromis Herbert

 

 

Die Zeit ist reif ……. für spirituelle Politik

- Die Partei ‚Die Violetten’ stellt sich vor -


Welcher politische Mensch kann seit Gandhi noch behaupten,
Spiritualität sei politischer Handlungsfähigkeit im Wege?

Und welcher spirituelle Mensch kann seit Gandhi noch behaupten,
es sei müßig, bringe nichts und würde nur vom Weg ablenken,
sich mit der äußeren Realität auseinanderzusetzen?

 

Die Partei ‚Die Violetten – für spirituelle Politik’ sieht sich als Vertreter und Sprachrohr einer wachsenden Zahl von spirituellen Menschen, all jener, die sich der geistigen Dimension unserer Welt bewusst sind und die ihre ganzheitliche und nicht nur rein materialistische Weltsicht auch in der Politik vertreten sehen wollen. Die Violetten haben deutschlandweit ca. 1250 Mitglieder (Stand August 2009) und sind in elf Bundesländern mit Landesverbänden organisiert.

Spirituell sein heißt für die Violetten erster Linie dem Wohl allen Seins verpflichtet zu sein, d.h. das Verbindende anstatt das Trennende zu betonen, in Liebe, Toleranz und Verantwortung zu handeln und in allem das Göttliche zu sehen. Im Bewusstsein, dass jede(r) nur vor dem Hintergrund seiner individuellen Glaubensvorstellungen fühlen, denken und handeln kann, bringen wir allen Verständnis entgegen, wobei wir jedoch jeder Form von Gewalt entschieden entgegen treten.

Die Partei besteht aus vielen verschiedenen Menschen mit all ihren persönlichen Vorlieben und Ansichten. Auch die Vorstellungen von Spiritualität sind unterschiedlich. Diese Vielfalt versteht sie als Bereicherung, jede(r) bringt sein Mosaiksteinchen ein, so können wir voneinander über die vielfältigen Möglichkeiten des Lebens lernen, durch jede(n) scheint ein Stück des grenzenlosen göttlichen Potentials. Das Verbindende, das jedes Mitglied dazu bewogen hat, den Violetten beizutreten, wie wir die Welt sehen und was wir anstreben, haben wir unter dem Titel "Unsere spirituelle Weltsicht" und in unserem Programm zusammengefasst. In der Präambel zu unserem Programm heißt es dazu:

„Wir streben eine Gesellschaftsordnung an, in der Selbsterkenntnis durch die individuelle spirituelle Entwicklung, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Kreativität, offene Kommunikation, ökologisches Denken, Gewaltfreiheit, Freiheit im Geistesleben, Menschlichkeit im Wirtschaftsleben, Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit von Frau und Mann und Toleranz obenan stehen.“

 

Viele spirituelle und ganzheitlich ausgerichtete Menschen sehen in unserem derzeitigen politischen System keine Zukunft mehr und beteiligen sich deshalb nicht einmal mehr an Wahlen. Immer mehr Menschen erkennen aber auch, dass für die Stärkung des Gemeinwohls, die Bewahrung der Schöpfung und die vitale Weiterentwicklung der Demokratie ein neues Politikverständnis gefunden und ein neues Verantwortungsbewusstsein gelebt werden muss. Dazu bedarf es der aktiven Mitwirkung breiter Bevölkerungsschichten, die ihren Teil der Verantwortung übernehmen. Wir können die komplexen gesellschaftlichen Aufgaben der Zukunft nicht mehr einer kleinen Gruppe von Entscheidungsträgern überlassen.

Wenn wir etwas verändern wollen, dann können wir das am leichtesten bei uns selbst bewirken. Die Arbeit an uns selbst, unsere geistige Ausrichtung auf ein klares Bewusstsein ist der erste und wichtigste Schritt, den jede(r) von uns zu gehen hat. Politik als Kunst der Gestaltung unseres sozialen Zusammenlebens zu begreifen, ist die Aufgabe und Verantwortung aller Bürger.

Die Violetten wollen ernst machen mit dem viel beschworenen ‚Wohl des Volkes’. Ausgehend von der Erkenntnis, dass wir die immensen Probleme auf unserem Planeten nur lösen können, wenn wir die Verantwortungsbereitschaft und die Potentiale jedes einzelnen Menschen fördern und einbeziehen, stellen wir das Menschsein, die freie Entfaltung der vielfältigen individuellen Potentiale in den Mittelpunkt unserer politischen Überlegungen.

Deshalb haben wir als ersten wichtigen Schritt die Einführung eines bedingungslosen, existenzsichernden Grundeinkommens für alle Bürger in unser Programm aufgenommen, nicht nur um eine wachsende Zahl von Menschen von der Existenzsorge zu befreien und ihnen so überhaupt erst die politische Teilhabe am gesellschaftlichen Wandlungsprozess zu ermöglichen, sondern auch um den Einzelnen zu stärken, sein Leben selbstbestimmt seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechend auszurichten und so seine größtmögliche Leistungsfähigkeit für das Gemeinwesen nutzbar zu machen. Die Finanzierbarkeit des bedingungslosen Grundeinkommens wird von führenden Volkswirtschaftlern nicht mehr angezweifelt; seine Einführung bedeutet aber für viele Institutionen wie Parteien, Interessenverbände und Gewerkschaften einen erheblichen Machtverlust, weil die Mensachen dann mehr selbstbestimmt und damit weniger lenkbar sind.

Weitere wichtige politische Forderungen sind die Stärkung der direkten Demokratie in Form von Volksbegehren und -abstimmungen in wichtigen Fragen, eine vom Zwang wirtschaftlicher Interessen befreite Bildungspolitik, die sich auf die Entfaltung der in jedem Menschen schlummernden Potentiale ausrichtet, ein vom Versicherungszwang befreites Gesundheitswesen, das durch Aufklärung und Bewusstmachen der Zusammenhänge aus ganzheitlicher Sicht das Entstehen von Krankheit möglichst vermeidet und neben der Schulmedizin bewährte alternative Heilmethoden als gleichberechtigt anerkennt.

In den Ländern Berlin, Bayern und Baden Württemberg nehmen die Violetten am 27. September an der Wahl zum Deutschen Bundestag teil. Damit steht eine wirkliche Wahl-Alternative auf dem Stimmzettel.

Der violette Wahlspot: www.youtube.com/watch?v=Q7whwX4BbXQ

 

 

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