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Globale Muster
Durchgegeben von "den Jungs", live
mitgeschrieben von Silvie Katz
Die Jungs da oben (DJ) sind eine Gruppe von Sprechern eines Seelenfamilienverbundes. Silvie (S) ost Silvie Katz.
Silvie: Jetzt ist es aber an der Zeit, dass wir uns mal Gedanken über ein spezielles globales Muster machen, mit dem ich arbeite... Die Jungs Da Oben: Gut. Welches? S: Dieses: Es wird auf Erden sehr viel gekämpft und sehr wenig geliebt. Jeder gegen jeden. Und sage ich mal ganz vorsichtig, dass es auch anders ginge, kommt das nicht an. Es ist nicht leicht, sage ich euch! DJ: Wir raten dir zur gedanklichen Arbeit. Da du dich entschlossen hast, mit planetarischen Mustern zu arbeiten, kannst du dich in der persönlichen Kommunikation mit Menschen weise zurückhalten. Rede nur da, wo man dir auch zuhört. S: Die Arbeit mit planetarischen Mustern ist auch dringend nötig. Wenn diese Gesellschaft aus fröhlichen, liebesfähigen, begeisterungsfähigen jungen Menschen in wenigen Lebensjahren oder Jahrzehnten kranke, desillusionierte Wracks macht, dann ist die Gesellschaft neurotisch und nicht die Menschen. Und die Gesellschaft kannst du nur über das kollektive Unbewusste in den Tiefenstrukturen analysieren und Veränderungsimpulse setzen. DJ: Aber die Menschen werden neurotisch, leider. Es ist eine schwierige Zeit. Das kollektive Unbewusste hat echten Stress. Die Werte wandeln sich mit einer Geschwindigkeit, die für das Individuum sehr anstrengend ist. Wenn du meinst, dass sich deine Mitmenschen zu bockbeinig anstellen, dann hilft es, gedanklich den Hut vor jedem zu ziehen, der es gewagt hat, sich in so einer Zeit zu inkarnieren. Du wirst dich dann gleich toleranter fühlen, und stärker, und mit den Mitteln arbeiten können, die dir zur Verfügung stehen. Und das ist nun mal zur Zeit nicht die direkte Kommunikation, sondern die Arbeit mit morphogenetischen Feldern. Jetzt aber:
Das ist schwer. Da kann man wirklich nur den Hut ziehen. Wenn man, so wie du es ursprünglich warst, auf einem fröhlichen Planeten zu Hause ist, der eine freundliche Natur hat; auf dem die Götter den Menschen wohlgesonnen sind, ohne dass man sie durch Opfer oder Wohlverhalten erst gnädig stimmen muss; wenn eine Gesellschaft von erfahrenen alten Seelen sich bemüht, das Leben für alle angenehm zu gestalten, dann hat man mit dem Lieben nicht so viel Stress. Dann ist es ein ganz natürlicher Bestandteil des Lebens. Auf der Erde verhält es sich allerdings nicht so. Hier hat der Kosmos eine Natur geschaffen, in der es um Fressen und Gefressenwerden geht. Das ist überhaupt nicht romantisch. Uns tun die armen Tiere leid (und wir ziehen vor ihnen ganz tief den Hut), die es gewagt haben, entweder als Beute oder als Jäger hierher zu kommen. Und die Menschen schauen sich das zum einen ab sie übernehmen eine wölfische Perspektive, wenn sie, um einen bekannten Philosophen zu zitieren, davon überzeugt sind, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf sei und sie haben dieses Muster auch in ihrer Genetik drin. Schliesslich habt ihr biologische Elemente, atavistische Reaktionsweisen, Reste von Instinkten, und es erfordert eine Menge Übung, sie zu transzendieren. So, Evolution ist das eine Element. Das andere ist Astrologie. Wir haben dir schon mal gesagt, dass Gruppen genauso reinkarnieren wie Individuen. Und diese Inkarnation der Menschheit hat sich, als ob es noch nicht schwer genug wäre oder als Beweis ihres ganz ausserordentlichen Mutes dann auch noch eine sehr marsbetonte Anfangsschwingung mitgebracht. Dir haben wir das ja schon erzählt, aber nochmal für die Leser: Schon aufgrund dieser marsbetonten Anlage wird hier viel gekämpft und stark polarisiert. Auf niedrigen Ebenen heisst Mars Kampf gegen andere, auf mittleren Ebenen Kampf und Sieg über sich selbst, auf höheren Ebenen Kampf und Tod dem Ego und erst auf ganz hohen Ebenen Entschlossenheit zur Transformation. Hier erst kommt der spirituelle Aspekt des Mars zum Tragen; seine Verwandschaft zu Pluto, dem Planeten der Wandlung. S: Pluto kann auf niedrigen Ebenen schlimmer sein als Mars... DJ: Aber das ist nicht das Thema dieser Menschheit. Sie lernt die Transformation erst spät. Mit dem Kampfgeist hingegen wurde sie geboren. Nun. Mars befasst sich mit Kampf, Polarität (er kämpft immer gegen etwas, auch wenn er glaubt, er setze sich für etwas ein), Machtinteressen, Körperbetontheit und Sexualität. Und das sind auch die globalen Themen, innerhalb derer es gelernt werden muss, wie man liebt. S: Das scheint mir wirklich sehr schwer zu sein... DJ: Na siehst du. Hast du jetzt ein bisschen mehr Geduld mit den Erdenbürgern? S: Ich glaube schon. DJ: Fangen wir an mit dem Thema Kampf. Wir müssen es allerdings ganz kurz machen, sonst kannst du das gar nicht alles aufschreiben. Auf der Erde gibt es seit jeher eine Vielzahl von Stammeskämpfen, grösstenteils um knappe oder vermeintlich knappe Ressourcen. Auch die Kriege des vergangenen Jahrhunderts sind grösstenteils Stammesfehden oder die Folgen von solchen. Was hier gelernt werden muss, ist, dass der Andere nicht der Feind, sondern der Partner sein kann. Zum Beispiel, wenn zwei Völker sich ums Wasser streiten, dann ist es ziemlich marsisch, sich gegenseitig tot oder halbtot zu hauen, das Wasser zu verderben und sich die Felder und Bewässerungseinrichtigungen gegenseitig zu ruinieren. Die Folge davon ist, dass niemand etwas vom begehrten Wasser bekommt oder es nicht nutzen kann. Was gelernt werden muss, ist, den Anderen als Mit-Menschen zu begreifen und zu respektieren. So kann man sich das Wasser teilen und zusammen effektivere Nutzungsmöglichkeiten ersinnen. Ökologie, Technologie und Soziologie beiben intakt, und alle haben gewonnen. Aus dem Gegen- wird ein Miteinander, und das funktioniert nur mit Respekt. Und Respekt ist eine Form von Liebe, sagen wir. Wir würden ohnehin lieber "Respekt" sagen als diesen alten vielgeplagten und unscharf definierten Begriff "Liebe" verwenden. Aber dazu ein andermal mehr. Und die "Wasserschlacht" noch mal moderner: Es ist ziemlich marsisch, eine Atombombe oder Bakterien auf ein verfeindetes Land zu werfen und sich die eigene Luft damit zu ruinieren ebenso wie die des "Feindes". Respektvoll und klug wäre es, das Geld, was die Atombombe, die Bakterien, die Kriegspropaganda und -logistik und Aufräumen der Folgeschäden kostet, für Friedenspropaganda, Aufklärung und gemeinsame Verständigungsprogramme zu benutzen und für gemeinsamen wirtschaftlichen Aufschwung. S: Sag das mal jemand... DJ: Denk das erstmal. Das ist der erste Schritt. Alles, was getan werden soll, muss erst einmal gedacht werden. Man muss das morphogenetische Feld dafür erstellen, und das dauert eine Weile. Ihr bekommt dafür Unterstützung aus dem Kosmos, denn euer Planet hat sich da wohl ein bisschen übernommen... Aber zum nächsten Punkt: Polarität. Ein ganz grosses Thema, und wir finden es ziemlich marsisch. Entweder..... oder! Und daraus muss ein Sowohl-als-auch werden Oder eine Synthese oder ein Konsens. Darüber laufen ja seit geraumer Zeit sehr ordentliche Bemühungen in Philosophie, Psychologie und im Denken des New Age. Darüber brauchen wir wohl nicht viel mehr zu sagen. S: Doch, eigentlich schon. Es gibt doch so viele überschiessende Reaktionen, z.B. dass die New-Ager sagen, sie seien ihre Mitmenschen und so weiter, und überhaupt nicht mehr differenzieren... DJ: Ach so. Das ist nicht so schlimm, aus unserer Sicht. Ein bisschen schizoid zu sein und sich mit seinem eigenen Nachbarn zu verwechseln finden wir lange nicht so bedenklich wie seinem Nachbarn eins auf die Nase zu hauen, weil er anders ist, als man selber. Das wird sich nivellieren, und wir sehen schon die ersten Ansätze dazu. Ihr seid nur alle gleich auf der alleruntersten und der allerobersten Ebene: Auf der der Atome und auf der der Göttlichkeit. Alles dazwischen ist Vielfalt. Aber Vielfalt ist nicht Feindschaft, sondern Buntheit, Leben, Kommunikation, Erfahrung, Spass, Ergänzung etc. Polarität ist ein sehr übergeordnetes Thema, es betrifft nicht nur diesen Planeten, sondern die gesamte dritte und vierte Dimension. Es ist die äusserste Schale des kollektiven Unbewussten und umfasst und durchzieht alles. Aber da andere Planeten damit nicht soviel Krempel haben, bekommt ihr von denen morphogenetische Impulse, die euch helfen, Polaritäten in Vielfalt zu verwandeln. Bei den anderen Themen ist das nicht so, damit steht ihr so ziemlich allein da; abgesehen davon, dass ihr aus anderen Dimensionen darin Unterstützung bekommt, und dass es einen gewissen Turbo-Effekt gibt (dazu später).... S: Wie sieht diese Unterstützung aus? DJ: (heiter): Aaach, Schätzchen! Wie ihr das so nennt: Lichtarbeiter und so; Walk-ins; morphogenetische Impulse, das kennst du doch alles. S: Sorry. DJ: Macht nix. Jetzt zum nächsten Thema: Machtinteressen. Auch diese wurden und werden marsisch gehandhabt nach dem bekannten Motto: Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein. Schlimme Dinge sind mit dieser Einstellung geschehen, und nicht erst seit den Kreuzzügen. Im Kleinen äussert sich das so, dass man nicht gern mit Ausländern im selben Haus wohnt, z.B., um es mal ganz krass zu sagen. Oder indem man jeden, der anders ist als der "Mainstream" der jeweiligen Zeit und Kultur, für das berühmte Lorenzsche gelbe Huhn hält und aus dem Hühnerhof rausekelt. Und im Grossen? Ganze Kulturen und Zivilisationen sind zerstört und durch weniger entwickelte Kulturen und Zivilisationen ersetzt worden, nur weil letztere die besseren Waffen, den stärkeren Kampfgeist und die zahlenmässige Überlegenheit hatten. Was ist mit Afrika passiert? Mit Nord- und Südamerika? Was mit der Natur, was mit den Tieren und den Pflanzen? Wie war das noch mit dem Holocaust? Das ist doch noch nicht vorbei, oder? "Machet euch die Erde untertan", ist wohl der Spruch, der am häufigsten missverstanden worden ist. Eigentlich heisst das" Kommt mit der Materie klar". Ein marsisches kollektives Bewusstsein missverstand das als Freibrief zur Vergewaltigung auf vielen Ebenen. Auch hier ist Respekt Liebe das einzige, was hilft. Es würde lange dauern, die Schäden zu heilen, wenn ihr nicht euer Entwicklungstempo so sehr beschleunigt hättet. In absehbarer Zeit werdet ihr in der fünften Dimension sein, und bis dahin sind diese Wunden kuriert. Wir sehen die ersten Ansätze: Friedensinitiativen, Friedensmeditationen, viel Multi-Kulti und vor allem die zaghafte, aber immerhin beginnende Bewusstwerdung von Respekt- und Lieblosigkeit und Machtgelüsten. Was hier ausserdem zu lernen ist, ist der Unterschied zwischen Elementen einer Masse und den Mitgliedern einer Gruppe. Die meisten Menschen können das noch nicht unterscheiden, aber es ist im Grunde ganz einfach: Elemente einer Masse geben ihre Eigenverantwortung an einen "Führer" ab. Wer in die Masse nicht hineinpasst, wird entweder einer Gehirnwäsche unterzogen oder ausgestossen. Wir sehen das allerorten, im Grossen und im Kleinen. Mitglieder einer Gruppe hingegen behalten und entwickeln ihre Eigenverantwortlichkeit. Andersartigkeit wird zunächst einmal für einen interessanten Impuls gehalten. Man erarbeitet einen Konsens, der der Gruppe und dem Individuum nützt; wenn jemand dennoch die Gruppe verlässt, weil sie für ihn nicht passt, tut er das freiwillig, hat keine negativen Konsequenzen zu befürchten, und kann jederzeit wiederkommen. Das Wohl der Gemeinschaft und das Wohl des Einzelnen ergänzen einander. Im Moment wird das in einer wachsenden Zahl von Familien, Freundeskreisen und Arbeitsgemeinschaften erprobt, und es wird allmählich besser. Auch hier gehts nur mit Respekt, und das ist zu lernen. Nächstes Thema: Sexualität. S: (theatralisch): O weh!!! DJ: (lachen): Wir können uns nur die Augen zuhalten, sonst können wir das Elend nicht ertragen! Nun, im Ernst: Auf der Erde wird Sexualität mit Macht, Angst und stabilisierenden soziologischen Faktoren verknüpft; wo soll da die Liebe noch Platz haben? Dieses Teilthema ist wohl das schwerste überhaupt. Und die Liebe ist hier mehr als nur Respekt. S: Ja, neulich erzählte mir jemand, der sich Sorgen um das Wohl seiner Tochter machte (deren Mann angeblich an ihr Geld will), dass im Falle einer Trennung nur noch jeder gegen jeden kämpft. Ich finde das furchtbar. Wenn Liebe so in Hass umschlägt, dann hat es da niemals Liebe gegeben. DJ: Wir finden das auch. Diese Einstellung ist sehr charakteristisch für diesen Planeten. Liebe lässt Wandlung zu, und Liebe hat das Wohl des Geliebten im Auge. Wenn dieser sich genau so verhält, dann sind die Liebenden in Sicherheit, und sie brauchen weder Angst zu haben, noch eifersüchtig zu sein, noch den Anderen festbinden zu wollen. Und manchmal gibt es eine faire Trennung in Liebe, weil das für beide besser ist. Aber es dauert noch eine Weile, bis man sowas öffentlich sagen kann. Hier muss noch viel gedacht werden, und vorgelebt, wenn es geht. Das setzt die nötigen Impulse. Noch ein Thema: Körperbetontheit. Die erwischt euch von rückwärts. Wir kennen keinen Planten, der dem Körper so feindlich gesonnen ist wie eurer, und auf dem der Körper einen so hohen, wenn auch unbewussten Stellenwert hat. Sogar die grossen Religionen sind körperfeindlich und dehnen die Ablehnung des Leibes auf die ganze Welt aus. Wir fragen euch: Wie wollt ihr die Welt erfahren, wenn ihr euch von ihr abkehrt? S: Natürlich geht das nicht. Sag ich doch immer. DJ: Was wir hier sehen, ist, dass sich die Interpretationen der Religionen hier vertun, nicht die Religionen selbst, Das ist besonders tragisch, weil sie sehr viel Einfluss haben. Wenn die Menschheit allerdings noch ein bisschen weiterwächst, dann erkennt sie, dass inkarniert zu sein, auch viele Segnungen enthält. Die Grösste Universale Intelligenz, manche sagen auch "Gott", hat sich selbst verwirklicht in all dem, was ist, auch in der Welt und auch in den Körpern. Welt und Leib zu respektieren und zu lieben wird die Feindschaft auflösen, und wir sehen, dass sich sehr schnell das entwickelt, was dein verehrter Philososoph Ken Wilber die "zehnte Stufe" nennt oder die all-umfassende Umarmung. Nämlich die Aufhebung der Spaltung zwischen Schöpfer und Schöpfung. Was "Gott" schafft, kann nur "göttlich" sein. Aber wir sagen, es muss sich nicht göttlich äussern, das ist der Punkt. Nur wenn man etwas respektiert und liebt, kann man dessen Göttlichkeit erkennen. Andernfalls kriegt ihr die satanische Rückseite zu sehen: Körper, die krank werden; Körper, die geschunden werden; Ökologie, die zerstört wird; Tiere, die gequält werden; etc ad infinitum. S: Wie optimistisch seid ihr, dass die Menschheit es schafft, ihr grosses Thema zu erfüllen und unter erschwerten Bedingungen zu lernen, wie man liebt? DJ: Sehr! Wir sind und bleiben hoffnungsvolle Utopisten! Es ist gar keine Frage, da Entwicklung immer nach vorn geht und nie zurück. Entwicklung kann auch nicht für immer stehenbleiben. Die Frage ist nicht, ob es klappt, sondern, wie lange es noch dauert. Aber auch da sind wir optimistisch, wegen dem Turbo-Effekt, weißt du noch? S: Nochmal für die Leser. DJ: Ganz kurz: Das gesamte Universum geht in die fünfte Dimension. Das ist ein langer fliessender Übergang, der sich grösstenteils als psychologischer Prozess äussert (auf die "materiellen" Veränderungen auf subatomarer Ebene brauchen wir in diesem Zusammenhang nicht einzugehen.) Viele Planeten haben diesen Prozess schon hinter sich. Dadurch, dass sie es geschafft haben, stärken sie das universale morphogenetische Feld, das euch zeigt, dass und wie es zu schaffen ist. Dieses Feld "zieht" euch immer kräftiger in die richtige Richtung. Und jeder von euch, der das begriffen hat und mitzieht, stärkt das Feld noch zusätzlich. S: Und das viele Chaos auf der Welt? DJ: Wird vorbeigehen, so schlimm es auch gegenwärtig ist. Tut es aber bitte nicht als Nebensächlichkeit ab, denn das ist es nicht. Wir finden, dass es viele Chancen eröffnet, ganz konkret Liebe zu üben, und zwar an denen, die unter dem gegenwärtigen Chaos leiden, und an euch selbst, die ihr unter oft hohem persönlichen Einsatz auf unterschiedlichen Ebenen mithelft, es aufzulösen. Ende der Durchsage und over. S: Danke!
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