Spirit & Light - Der Inneren Führung folgen, den "Weg des Herzens" gehen, in die eigene Göttlichkeit erwachen.
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Auf Sananda's Spuren

 

 

Wenn ihr auf den Straßen dieser Welt geht, empfängt euer Körper, wie ihr wißt, Radiowellen - ob ihr euch dessen gewahr seid oder nicht. Alle ausgesendeten Radiowellen strahlen durch eure physische Form hindurch. Ziemlich viel atmosphärische Störungen, nicht wahr? Hinzu kommen die kollektiven Gedankenmuster, die Gedankenformen einer ganzen Stadt und Rasse, die euer Wesen ebenfalls durchdringen. Manchmal scheint es zuviel zu sein. Wenn ihr euch jedoch auf die höheren Schwingungen einstimmt, indem ihr den Empfänger in euch drinnen einstellt, könnt ihr euch in die reinste aller Energien einklinken. Ihr seht dann das Licht und hört die innere Musik, die Töne Gottes. Und ihr spürt die Schwingung, die nicht schwingt, die feinste Frequenz, die herrlichste, die es gibt.

Ihr entscheidet. Meine Arbeit, genau wie die Arbeit aller Meister, die sich für diesen Transformations-Vorgang wirklich engagieren, ist, der Menschheit zu helfen, den Einstellknopf zwischen die Finger zu nehmen und zu lernen, wie man damit umgeht. Denn es ist ausgesprochen wichtig, daß ihr Zugang zu Spirit habt - nicht als Gedanke, nicht als eine philosophische Lehre, sondern als die Wirklichkeit. Es ist unumgänglich, daß ihr täglich übt, euch darauf einzustellen, denn dies sind die Frequenzen, die euch im Aufstiegsvorgang schließlich transformieren. Wenn ihr einmal gelernt habt, euch auf diese höheren Energie in euch drinnen einzustellen, könnt ihr euch einfach daran erfreuen, ihr könnt sie spüren und mit anderen teilen.

(Sananda)

 

 

Wenn du kannst, sei wie ein kleines Kind, das sich selbst nicht mit kritischen oder verurteilenden Augen sieht, sondern lediglich Liebe haben will und danach schreit, wenn es diese nicht bekommt. Es sehnt sich solange danach, bis es genug davon bekommen hat.

(Sananda)

 

 

Um Vertrauen in eurem Leben manifestieren zu können, müßt ihr Urteilskraft und Unterscheidungsvermögen entwickeln, denn zwischen Vertrauen und Verblendung liegt blos ein schmaler Grat. Viele Leute leben in vollkommenem Vertrauen in Dinge, die totale Phantasie und Einbildung sind. Sie glauben völlig an Träume. Vertrauen ist eine unausweichliche Erfahrung. Es zeigt sich nicht einmal so sehr in Äußerlichkeiten, es ist ein angeborenes, tiefes Wissen, ein Gewahrsein, daß alles, was euch auf eurem Weg begegnet, einen tieferen Sinn hat, daß es keinen Zufall gibt, daß ihr genau die Belehrungen und Schulungen bekommt, die ihr braucht. Ob ihr glückselig oder in Schwierigkeiten seid oder euch verlassen fühlt, ihr könnt immer vertrauen und wissen, daß dies alles auch Teil des Weges ist.

Urteilsvermögen und Scharfsinn braucht es, damit ihr fähig seid, zwischen wahrem Vertrauen und euren Hoffnungen, Wünschen und Glaubensdingen zu unterscheiden. Hoffnungen und Wünsche können als Werkzeuge für Manifestationen dienen, als Gebete; aber letztlich müssen sie aufgegeben werden. Ihr könnt um das, was ihr euch wünscht und für die höchste Weisheit haltet, bitten, aber dann müßt ihr auch wieder bereit sein, es loszulassen, darauf vertrauend, daß das, was ihr bekommt für euch jetzt die höchste Weisheit ist, ob ihr nun das Gewünschte oder etwas anderes erhaltet.

(Kuthumi)

 

 

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