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Die Rückkehr ins Paradies geht nur ohne Geld

Geld ist eine rein menschliche Erfindung, denn die Natur kennt kein Geld. Sie gibt alles, was sie hervorbringt, bedingungslos, ohne einen Gegenwert zu erwarten. Wenn sie Geld nutzen würde, dann müsste beispielsweise ein Apfelbaum einen Münzschlitz in seinem Stamm haben und nur derjenige, der einen Euro einwirft, dürfte sich einen Apfel pflücken. Doch welche Tiere tragen schon Geldbörsen mit sich herum?

Wenn wir wieder vollkommen im Einklang mit der Natur leben möchten oder wieder zurückkehren möchten in ein Leben wie im Paradies, dann müssen wir meine Ansicht nach das Geld abschaffen. Vielleicht würdigen wir dann auch erst wirklich Mutter Natur mit all ihren Gaben, mit denen sie uns beschenkt. So können wir uns frei Wasser aus ihren Quellen schöpfen, Früchte von ihren Bäumen pflücken, Gemüse und Getreide von ihren Feldern ernten, ihre Luft atmen, uns von ihrer Sonne wärmen lassen.

Genauso, wie es in der Natur kein Geld gibt, so gibt es auch keinen Besitz. Die Natur gehört sich selbst und allen Geschöpfen, welche in ihr leben. Dies ist für mich ein weiterer wichtiger Punkt: wir sollten unser Besitzdenken aufgeben. Aber ohne Geld kann es eigentlich auch keinen Besitz geben, oder wie sollten wir ihn uns ansonsten aneignen können? Ohne Besitzansprüche fallen meiner Ansicht auch die Notwendigkeit für Landesgrenzen weg. Da man ohne Geld durch den Abbau von Rohstoffe nicht mehr reich werden kann, macht es keinen Sinn mehr, ob ein Stück Land nun zu Deutschland oder zu Frankreich gehört. Wir sehen, die Entscheidung das Geld abzuschaffen, macht unser Leben unendlich freier und friedlicher.

Sicherlich wird sich das Geld nicht sofort abschaffen lassen und es gibt auch gute Argumente, dass unsere Gesellschaft ohne Geld derzeit nicht funktionieren könnte. Doch das wird sich meiner Meinung nach in naher Zukunft ändern, wenn der Mensch seinen bisherigen Entwicklungsweg mit einem Lebens im Bewusstsein des Getrenntseins vollendet hat und bereit ist, wieder in die Einheit zurückzukehren, aus der einst kam.

Dieser Aspekt zeigt sich für mich sehr gut in der jüdischen Schöpfungsgeschichte. Adam und Eva lebten im Paradies, in dem sie versorgt waren, also nicht für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten. Sie konnten von allen Bäumen des Garten Edens essen, nur nicht von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse und vom Baum des Lebens. Mit der Versuchung durch die Schlange, aßen sie aber einen Apfel von dem ersteren Baum. Hier finden wir eine tiefe Symbolik, die darauf hinweist, wie der Mensch in seiner Neugier, sich selber kennen lernen zu wollen, sich dazu entscheidet, den Erkenntnisweg der Dualität (Gut und Böse) zu gehen.

Meiner Meinung nach, verließ er daraufhin bewusst den Garten Eden und begab sich in die materielle und dualistische Welt, in der wir immer noch leben. Nur aus Sicht der jüdischen Autoren, welche aus der Perspektive des Dualität berichteten, war dies eine "Hinauswurf" aus dem Paradies. Dadurch entstand auch die Schuld und die Erbsünde, die aus meiner Sicht aber Illusion sind, denn der Mensch hat sich nichts zu schulden kommen lassen, da er nur seinen ihm vorbestimmten irdischen Entwicklungsweg begann.

Wie es in der Bibel weiter heißt, sprach der HERR zu Adam: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen,...“ Ein Satz, der für mich ausdrückt, wie das Leben sich von einer paradiesischen Leichtigkeit des Seins, in eine irdische Schwere, voll Mangel und harter Arbeit verwandelt hat. Aus spiritueller Sicht haben wir als Menschen damit die Lernaufgabe übernommen, die Verantwortung für unser Tun (Erkenntnis erfahren zu wollen) zu übernehmen und das irdische Leben in seinem ganzen Leid anzunehmen. Vermögen wir dies, erfüllen wir das Entwicklungsziel des derzeitigen Menschheitsweges und können wieder in die Einheit der Schöpfung zurückkehren, in ein Leben voll Liebe, Freude und Fülle.

Genau das passsiert jetzt um das Jahr 2012 herum auch überall auf der Welt. So stehen wir am Ende eines viele Jahrtausende alten Selbsterfahrungs-Prozesses und am Anfang eines wundervollen Lebens in einer neuen paradiesischen Zeit. In diese Welt vermögen wir aber nur einzutreten, wenn wir gelernt haben, das alte Leben loszulassen, den Mut zu finden, völlig neue Wege zu gehen und auch das nötige Vertrauen in die Schöpfung zu haben, uns göttlich führen zu lassen.

Doch sind wir nicht alleine, denn das ganze Universum ist bereit, um uns bei der Erreichung dieses großartigen Zieles zu helfen. Es liegt an uns, ob wir dessen Hilfe anzunehmen vermögen. Wir brauchen auch nichts dafür zu bezahlen... :-)


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